Deka Institutionell Assets & Values

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00:00:00: DECA-Institutionell Assets and Values, der Podcast für institutionelle Anleger.

00:00:05: Passiv investieren – Risiken aktiv steuern.

00:00:07: Über die Vorteile passiver Investmentlösungen ihre Bedeutung in der strategischen Asset Allocation und darüber wie smarte Marktinnovationen risikenaktiv reduzieren können spricht Dennis Fries Mitglied der Geschäftsführung DK Investment GmbH.

00:00:20: Passive investieren, Risiken aktif steueren.

00:00:22: Mehr dazu in dieser Folge von Assets & Values.

00:00:26: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von DK-Institutionell Assets and Values.

00:00:31: Heute schauen wir uns passive Investmentlösungen im Detail an, dazu begrüße ich ganz herzlich Dennis Fries Geschäftsführer der DK Investment GmbH und dort zuständig für die Betreuung institutioneller Kunden im Asset Management.

00:00:45: Herr Fries starten wir vielleicht mit einem Rückblick.

00:00:48: Verschiedene Studien zeigen das der Anteil Passiver Investments im US-Aktienmarkt derzeit bei etwa einem Drittel liegt, vor zwanzig Jahren sprachen wir noch über fünf Prozent.

00:00:58: Ein beeindruckendes Wachstum!

00:01:00: Das ist richtig und das ist auch die Beobachtung, die wir nicht nur in den USA machen sondern auch in Europa.

00:01:05: Die institutionellen Investoren tendieren mehr zu passiven Investitionen Und da reden wir in Europa in Richtung zwanzich Prozent, siebzehn ganz genau.

00:01:17: auf jeden Fall.

00:01:18: was die Anfrage an neuen Produkten bei uns betrifft ist ungebrochen.

00:01:22: Das heißt, die Leute investieren dort tatsächlich mehr und mehr

00:01:25: rein.".

00:01:25: Was sind denn aus Ihrer Sicht die wichtigsten Gründe?

00:01:28: Warum institutionelle Investoren verstärkt passive Lösungen für Ihre Anlagen

00:01:33: suchen?".

00:01:33: Für meine Begriffe gibt es nicht den einen Grund der diese Tendenz im Grunde dann auch treibt sondern das sind mehrere Gründe.

00:01:41: sehr viele Investoren machen ihre asset allocation oder auch ihre asset liability Studie auf eine vergangene Betrachtung des Marktes und dafür benutzt man Indizes.

00:01:52: Und wenn man dann nach vorne im Grunde die Investition tätigt, dann hat man natürlich mit einem investieren auf diesen Indices die exakte Abbildung der Untersuchung.

00:02:03: Der nächste Punkt ist es lässt sich relativ einfach implementieren.

00:02:07: Es sind keine von der Struktur her oder vom Ansatz her sehr schwierig zu verstehen, oder zu erklärende Modelle.

00:02:15: Und das führt dann einfach dazu dass man sagt es ist für uns nachvollziehbar warum wir diese Investitionen auf diesem Index tätigen und damit ist es natürlich eine passive Abbildung die wir feststellen und die dann natürlich genutzt wird.

00:02:27: Das heißt Kunden gehen davon aus dass Active Risk gewissermaßen nicht belohnt wird und daher stehen die Abbildungen eines Marktbeters im Fokus der Anleger neben Implementierungsvorteil.

00:02:38: Sie haben sie schon erwähnt?

00:02:40: Genau, die Implementierung vorteile liegen auf der Hand.

00:02:43: Passives Investieren speziell im Aktienbereich kann ich auch sehr günstig auf der handelsseite machen in dem ich Baskets kaufe wenn ich jetzt Investitionen im Grunde bewege mit Zu-, Mit-Aufstockungen oder mit Mittelrücknahmen und das sind eben dann die Punkte die genau dazu führen die wir gerade besprochen haben dass es für den Investor einfacher ist.

00:03:01: Wir sehen da natürlich eine Verschiebung dass der Kunde davon ausgeht dass es kein Alpha gibt am Markt und nur ein Beta.

00:03:09: Und das hat er ja bestimmt durch seine Assertalocation.

00:03:11: Trotz

00:03:11: vieler struktureller Vorteile, über die wir jetzt gesprochen haben sind aber passive Lösungen dennoch nicht für alle Märkte geeignet?

00:03:18: Wo stoßen Sie denn an Ihre Grenzen?

00:03:20: Wo wir es eben sehr frappieren sehen ist je ineffizienter der Markt wird also praktisch die Effizienz, die Offensichtlichkeit auch von Research.

00:03:28: Also dann gut geresearchte Märkte Die sind entsprechend passiv abzubilden oder gut abzubilde weniger der Fall ist, und da sehen wir dann noch Outperformance Quoten.

00:03:40: Also eine Alpha-Generierung die es durchaus wert ist aktiv genutzt zu werden also über ein aktives Management.

00:03:45: das sind hier Merch Markets.

00:03:47: Hier einen besonderen herauszustellen aber auch Small Caps mit Caps wo einfach die Analyse nochmal den Vorteil bringen kann dem man im Grunde nicht über das ordinäre oder originäre dann Research dann entsprechend rausbekommen.

00:04:00: Man kann also sagen, passive Strategien haben ihre Stärke dort, wo eine hohe Liquidität vorliegt und wo die Märkte sehr stark durch Research überwacht und analysiert werden und auch die Publikationen der Unternehmen entsprechend sehr regelmäßig erfolgen.

00:04:15: Je weniger effizient allerdings die Märkte werden desto größer ist der Mehrwert den ein aktives Management hier bieten kann.

00:04:23: dass vor diesem Hintergrund bei den Anleihen aus.

00:04:25: Das ist exakt so, die Aktienmärkte sind sehr effizient wir haben eine hohe Liquiditätsbereitschaft und wir haben tatsächlich immer eine Handelbarkeit.

00:04:33: das heißt hier ist es wirklich nur ne Frage vom Preis.

00:04:35: dann ist der Aktienbesitzer bereit das auch zu verkaufen oder dann entsprechend der Käufer auch bereit zu kaufen.

00:04:41: das muss dann eben die Marktschwankung entsprechend widerspiegeln.

00:04:44: auf der Rentenseite ist es weniger effiziente weil die Anlein meistens von den Anlegern gehalten werden, weil sie einen Wert haben über die Auszahlungsgleichheit.

00:04:54: Und das Problem ist, dass wir im Grunde immer den mit der höchsten Schuldenquote als größten Bestandteil innerhalb eines Indexes haben.

00:05:02: Das heißt, der, der die meisten anleihen imitiert hat den größten Block innerhalb eines Index und damit konzentriert sich natürlich auch das Risiko, dass ich mir den größte Schuldner mit dem größten Gewicht in mein Portfolio

00:05:13: kaufe.".

00:05:18: denn haben möchte, in meinem Portfolio.

00:05:20: Jetzt haben viele institutionelle Anleger außerdem noch weitere strategische Anforderungen zum Beispiel wenn wir in den Bereich des Asset Liability Managements gucken.

00:05:30: das heißt also institutionelle anleger die laufende Verpflichtung erfüllen müssen.

00:05:34: wie sieht es hier mit der Eignung von passiven Anlage Lösungen aus?

00:05:38: Auch hier wird es schwieriger, das rein passiv abzubilden.

00:05:41: Weil sie Anforderung haben.

00:05:43: Das heißt Sie haben das Liability-Matching,

00:05:45: d.h.,

00:05:45: die Anforderungen einer Zahlung in der Zukunft oder Cash Flow Driven.

00:05:49: D.h.

00:05:50: der Kunde braucht zu gewissen Zeitpunkten Geld.

00:05:52: Beide Situationen bedingen dass ich im Grunde Liquidität habe also aus dem Markt auch rauskomme und das muss gemanagt werden.

00:05:59: Im passiven Bereich würde ich ja dann den kompletten Index anpacken müssen um diese Auszahlung leisten zu können.

00:06:05: wenn ich dies aktiv ein bisschen mit steuern kann oder wenn ich es aktiv steuer, dann kann ich mir im Grunde die Zeitpunkte auch mit Fälligkeiten entsprechend zurechtlegen und damit habe ich natürlich eine sehr effiziente Bedienung meiner Verpflichtungen.

00:06:18: Und wie unterstützen Sie Anleger, die genau vor dieser Problematik stehen?

00:06:22: Wir gehen hier sehr stark und sehr früh mit dem Anlegger zusammen und fragen okay hast du diese Verpflichtung!

00:06:27: Und dann wird das Portfolio entsprechend aufgebaut und das können wir simulieren.

00:06:30: Das heißt, wir können vorher schon sagen okay wann sind die entsprechende Zeitpunkte wo die Liquidität vorhanden sein muss?

00:06:36: Wir würden das Portfoglio danach strukturieren.

00:06:39: Diese Gespräche, die man im Vorfeld führt, sind natürlich sehr wichtig wie wir auch mit unseren Consulting-Themen extra Themen was ich im Grunde über diese Themen oder in diesen Themen sehr gut auskennt.

00:06:48: Es sind gleichzeitig Spezialisten für BHV also betriebliche Altersvorsorge Spezialisten in diesem Bereich und das gibt uns einfach eine sehr, sehr gute Basis mit dem Kunden hier die beste Anlagemöglichkeit, die dann auch effizient am Markt nachgefragt oder angelegt werden kann.

00:07:07: Eine andere Anforderung wären zum Beispiel ISG-Kriterien, die in einer Anlagestrategie einzuflechten sind oder auch Stewardship-Anforderungen.

00:07:16: Alles beides, was sie nennen führt natürlich dazu dass eine aktive Situation entsteht.

00:07:20: Das heißt wir müssen uns von dem eigentlichen Ursprungsindex wegbewegen auch wenn viele Indexanbieter inzwischen Nachhaltigkeitskriterien mit einbauen.

00:07:29: aber wir stellen im institutionellen Bereich fest das es nicht die eine ISG-Strategie gibt sondern dass das sehr heterogen ist was der Kunde tatsächlich für sich in diesem Nachhaltigkeit Filter dann entsprechend sehen möchte.

00:07:42: Es handelt sich ja dann um Negativlisten, die wir entsprechend bekommen vom Kunden also ausgeschlossene Investitionen und die lassen sich natürlich aktiv nur steuern.

00:07:51: Jetzt

00:07:51: ist ja ESG das Thema auch gerade im Hinblick auf regulatorische Behandlung alles andere als einfach zu implementieren.

00:07:59: braucht man dazu nicht ein großes kompetentes Team?

00:08:02: Absolut, also wir haben angefangen mit zwei Mitarbeitern die sich um ISG gekümmert haben.

00:08:08: Heute ist das tatsächlichen Management Team was über fünfzehn Mitarbeiter betrifft und wir haben auch am Markt entsprechende Software eingekauft um das Ganze auch bewerten zu können und steuern zu können.

00:08:20: Das heißt es natürlich in ein ganz anderes Feld geworden, als wir das noch so im Ursprung hatten.

00:08:25: Sondern heute geht es sehr sufficiert rein in.

00:08:28: wie viel Umsatzanteil ist zum Beispiel bei Kohleverstromung dabei.

00:08:32: Wie ist

00:08:32: z.B.,

00:08:33: in Rüstungsindustrie wird da gearbeitet oder welche Erträge kommen?

00:08:37: Im Grunde bei großen Unternehmen aus entsprechend umweltfeindlichen oder definiert negativen Einflüssen für die Umwelt raus.

00:08:47: Jetzt hatten Sie schon über das Consulting Team gesprochen und das Consultings-Team.

00:08:53: Und Sie sehen derzeit auch wieder Anfragen, die in Richtung aktives Management gehen?

00:08:59: Was sind die Gründe dafür?

00:09:01: wenn wir uns jetzt mal den Aktienbereich angucken?

00:09:03: Der Aktien Bereich ist im Grunde in der Vergangenheit sehr stark gewachsen gerade in den USA.

00:09:08: durch wenig Titel Ich glaube es ist bekannt, diese Magnificent Seven.

00:09:12: Das sind sieben Unternehmen gewesen die den Markt extrem getrieben haben.

00:09:15: Wenn man die rausnimmt dann ist zum Beispiel ein S&P-Fünfhundert seitwärts gegangen.

00:09:21: wenn man die jetzt mit rein nimmt dann hat er eine sehr starke Performance gemacht.

00:09:24: und da ist tatsächlich die Frage ob die vergangene Performance und die Entwicklung die aus diesen Sieben Unternehmen kam auch nach vorne hin noch die gleiche.

00:09:33: Und das sind die Fragen, die bei uns abgelegt werden und mit denen wir uns sehr, sehr intensiv und natürlich auch ernsthaft beschäftigen müssen.

00:09:39: Weil sich die Frage stellt und da auch Marktkapitalisierung aufgebaut wurden, die sich natürlich deutlich reduzieren können immer noch wertvoll dann sind aber natürlich zu einer negativen Performance führen würden.

00:09:51: Wie sieht die Lösung aus bzw.

00:09:54: der Ausweg aus der Benchmark-Falle?

00:09:55: Ist er dann nur aktiv oder sind wir zwischenaktiv und passiv?

00:09:59: Wir rutschen tatsächlich so ein bisschen dazwischen, weil das Passivbild sich natürlich für den Kunden aus der Vergangenheit positiv entwickelt hat, sodass er auch nicht bereit ist, den großen Sprung gleich jetzt aktive zu machen.

00:10:09: Aber wir kommen da sehr gut mit sogenannten Enhanced-Strategien rein.

00:10:13: Das heißt, wir bewegen uns ein gutes Stück weg von der Benachmark aber nicht zu weit.

00:10:17: Und das kann man zum Beispiel durch Faktoranalysen machen.

00:10:22: Sogenannte Multifaktormodelle können dann draufgesetzt werden und die geben uns ein sehr, sehr gutes Gefühl zum Beispiel auf der Risikoseite wo wir dann stärker mit einem Filter reingehen und sagen okay was für Risiken existieren am Markt?

00:10:35: Und die kann ich dann ganz explizit reduzieren und das wäre zum Beispiel ein sehr starkes Momentum am Markt.

00:10:42: oder sehr hohe KGVs, also Kursegewinnverhältnisse die weit ausgewuchert sind.

00:10:46: Das sind Titel, die man dann eher etwas reduziert weil man davon ausgehen kann dass wenn es den Markt trifft das die am stärksten auch reagieren im negativen Sinne.

00:10:55: D.h ich bleibe beim systematischen Investieren mit einem Index habe aber gewisse Vorteile die ich aus dem aktiven Management kenne hier in die Systematik integriert

00:11:06: Exakt.

00:11:07: Das ist so ein bisschen mit einer Dosis im Grunde das Ganze rausnehmen, um nicht den gleichen Effekt oder den starken Effekt zu haben der ja in positiven Gewürgten dessen negativen dann auch wirken könnte.

00:11:18: Das heißt ich nehme mir einen Teil dieser Performance lock' ich mir damit ein dass sich einfach die Risiken aus diesem Bereich herausnehmen.

00:11:24: Wie sieht es im Rentenmarkt aus?

00:11:25: Gibt's da ähnliche Trends?

00:11:27: Exakt!

00:11:27: Die gleichen Trend sind das natürlich und das hatte ich ja schon gesagt mit diesen hohen Gewichten von großen Schuldnern.

00:11:33: Was wir dort feststellen ist, dass nach dem starken Zinsanstieg viele Investoren in ihren Anleihen bleiben wollen, teilweise müssen und warten bis praktisch die Fälligkeit dieser Anleihe dann kommt.

00:11:46: Und in dieser Zeit ist es aber trotz allem sehr wichtig drauf zu schauen ob das Risiko des Emittenten sich verändert hat weil das Schlimmste was ihnen am Rentenmarkt passieren kann ist ein Ausfalldefault.

00:11:57: Weil das heißt wirklich einen Kapitalverlust dann in einer sehr großen Richtung und nicht nur wie bei Aktienbereich, wo man dann im Grunde Schwankungen hat.

00:12:05: Und sagt okay jetzt gehst du bei zehn Prozent minus raus sondern wenn ich hier von der Reduktion oder von einem Default spreche dann habe ich da eben achtzig oder neunzig Prozent meines eingesetzten Wertes in der Verlustzone.

00:12:15: Wo ich Verpflichtung hinten dran habe und das leisten muss

00:12:19: dann.".

00:12:19: Das heißt der Teil des Portfolios der für das Liability Matching initiiert wird ist eigentlich nicht gut passiv abbildbar?

00:12:31: Sollte ich auf aktives Management

00:12:33: übergehen.

00:12:34: Da beraten wir sehr gerne, da gehen wir rein und gucken uns an was müssen wir aktiv machen oder wo empfehlen wir eine aktive Variante in der Anlage?

00:12:42: Und ich glaube dass man ganz wichtig erst mal drüber gesprochen hat und dann kann der Kunde immer noch für sich entscheiden ob er die Risiken trägt oder die Risik nimmt oder vielleicht gar nicht die Risken sieht auf dieser Seite sehen.

00:12:55: Aber da ist natürlich unsere Expertise und natürlich auch unsere Teams, die wir entsprechend zur Verfügung stellen darum das mit dem Kunden durchzugehen und aufzuzeigen.

00:13:03: Damit sind wir bei der Portfoliokonstruktion Und wie unterstützen Sie Ihre Kunden

00:13:08: hier?

00:13:09: Der eine Teil ist natürlich über unser Consulting-Team was sich wiederum dann in diesem strategy navigator wiederfindet.

00:13:16: Das ist von uns ein selbst entwickeltes Tool eines Software mit der wir darstellen können, welche Chancen wir am Markt wahrnehmen wenn wir gewisse Investitionen tätigen aber auch uns die Risiken anschauen.

00:13:29: Und durch das am Bildschirm verändern kann man sehr gut simulieren was passiert weil man das eine oder das andere verschiebt und dass es für uns eine ganz gute und wichtige Gesprächsbasis um den Kunden abzuholen in Form von sind aktuell vor Risiken am Markt, mag das eine Benchmark-Konstruktion sein?

00:13:48: Das kann ein Risiko sein so wie der Benchmarkt konstruiert ist.

00:13:51: Auf der anderen Seite ist es natürlich so dass wir sagen okay welche Chancen sehen wir jetzt zukünftig am Markt und welche Erwartungen haben wir an einzelne Assetklassen?

00:13:58: was kann für eine Rendite langfristig und mittelfristig erreicht werden.

00:14:02: Und ich denke es ganz wichtig für den Kunden dass er etwaige Entscheidungen hier evidenzbasiert treffen kann!

00:14:07: Das muss man simulieren und dann natürlich schauen wie ist die Eintrittswahrscheinlichkeit?

00:14:12: Vielen Dank Herr Fries dass sie uns die Möglichkeiten und auch die Weiterentwicklungen, die Vorteile aber auch die Grenzen von passiven Investments aufgezeigt haben.

00:14:23: Wenn es um ihre strategische Asset Allocation geht dann überprüfen Sie doch gemeinsam mit unseren Experten wie sie ihr Portfolio durch beispielsweise eine Multi-Facture Strategie oder auch aktives Management noch robuster aufstellen können.

00:14:37: Die Kontaktdaten finden Sie auf der Webseite unterhalb dieses Videos Und wir freuen uns wie immer über Ihre Kritik, Fragen und Anregungen zur Sendung.

00:14:46: Schreiben Sie an unsere Redaktion assetsandvalues.de.

00:14:50: Herzlichen Dank!

00:14:51: Bis zum nächsten Mal!